| |
|
 |
Damit Ihr Augenarzt das Innere Ihres Auges untersuchen kann, führt er eine Augenspiegelung durch. Er benötigt für diese Untersuchungsmethode einen Augenspiegel (Ophthalmoskop) mit einer sehr starken Lichtquelle.
Direkte Ophtalmoskopie Durch das Pupillenloch hindurch erscheint dem Arzt der Augenhintergrund in 16-facher Vergrößerung. Er kann nun z. B. Beschädigungen der Netzhaut oder des Sehnervs, die Blutgefäße, Veränderungen der Aderhaut und vieles mehr erkennen.
|
|
 |
Indirekte Ophtalmoskopie erfolgt an der Spaltlampe mittels Lupe oder mit Hilfe einer starken Lichtquelle und einer Lupe(nicht an der Spaltlampe)
|
Eine weitere Möglichkeit, den Augenhintergrund zu untersuchen, bietet das Kontaktglas. Nach örtlicher Betäubung wird das kegelförmige Gerät, das wie eine Vergrößerungslinse funktioniert, auf die Hornhaut aufgesetzt. Durch die Spaltlampe kann der Augenarzt dann den Augenhintergrund detailliert bei 6- bis 40-facher Vergrößerung untersuchen. Außerdem ist es ihm möglich, "tote Winkel" (wie z. B. den Kammerwinkel) zu begutachten.
|
|
|