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Die Feststellung der Sehschärfe ist bei der Diagnose der Makuladegeneration Grundlage der Diagnostik.
Ein einfacher Test, der zur Standarddiagnostik zur Makuladegeneration gehört, ist der Amsler-Test. Hierbei schaut der Patient auf ein 10 * 10 cm großes Gitter. Bei einer Makuladegeneration wird der Patient Verzerrungen der Gitterstruktur wahrnehmen.
Zur weiteren Diagnoseabsicherung wird der Augenarzt eine Augenhintergrunduntersuchung durchführen. Dabei betrachtet er stereomikroskopisch den Augenhintergrund.
Um das Ausmaß der Membran- und Gefäßneubildung genau bestimmen zu können, kann eine Fluoreszenzangiographie durchgeführt werden. Dabei wird dem Patienten ein Farbstoff in die Armvene injiziert, der aus den brüchigen Neugefäßen in der Neovakularisationsmembran austritt und dem Augenarzt anzeigt, wie stark die neugebildeten Gefäße zur Leckage neigen.
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