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Das Trockene Auge (Keratoconjunctivitis sicca, kerato= Hornhaut (gr.), conjunctiva= Bindehaut (lat.), sicca= trocken (lat.)) ist eine Benetzungsstörung der Augenoberfläche, die entsteht, wenn der Körper zu wenig Tränenflüssigkeit produziert oder durch äußere Einflüsse gestört ist. Die Erkrankung ist häufig chronischer Art und erfordert eine ständige Behandlung.
Die häufigsten Symptome beim trockenen Auge sind Fremdkörper- und Trockenheitsgefühl, Brennen, Augenrötung, Lichtempfindlichkeit und Müdigkeit der Augen. Aber auch vermehrter Tränenfluss kann typisch für das Trockene Auge sein. Weltweit nimmt die Zahl der Personen, die an Trockenem Auge leiden, zu. In Deutschland sind nach Expertenmeinung ca. 10-12 Millionen Menschen betroffen. Schätzungsweise einer von fünf Patienten, die beim Augenarzt vorstellig werden, hat entsprechende Beschwerden.
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