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Die Methode der implantierbaren Kontaktlinse ist nur für solche Patienten gedacht, für die die LASIK oder PRK nicht in Frage kommen. Sie ist auch bei extremer Kurzsichtigkeit (-10 bis etwa 20 Dioptrien) oder Weitsichtigkeit (etwa +4 bis +8 Dioptrien) möglich. Man unterscheidet zwei Arten von künstlichen Linsen: die Hinterkammerkontaktlinse und die Vorderkammerkontaktlinse:
Die künstliche Hinterkammerkontaktlinse wird in die sogenannte Hinterkammer des Augapfels eingesetzt. Die körpereigene Linse behält auch weiterhin ihre Fähigkeit zur Naheinstellung (Akkommodation).
Die Vorderkammerkontaktlinse aus Kunststoff wird zwischen Hornhaut und Iris in die sogenannte Vorderkammer des Augapfels eingesetzt. Diese Linse wird an der Iris befestigt und ersetzt die körpereigene Linse. Die Operation wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt und dauert in der Regel nicht länger als 20 Minuten.
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