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Weißer Stock für blinde und sehbehinderte Menschen
Lasertherapie, bei der durch gezielte Lichtstrahlen auf die Netzhaut z.B. krankhafte Blutgefäßwucherungen zerstört werden; s.a. Photo-Koagulation
Laser In-situ-Keratomileusis ist ein Operationsverfahren der refraktiven Chirurgie, bei der die oberste Schicht der Hornhaut zuerst abgehoben wird, um darunter liegende Schichten mit dem Laser bearbeiten zu können
Fachbegriff für Linse
Fähigkeit des Auges, sich an veränderte Helligkeitsverhältnisse anzupassen; s.a. Adaption
Kleinste erkennbare Veränderung der räumlichen Beziehung zweier Objekte zueinander
Personen, die ausgebildet sind, sehbehinderte Menschen anzuleiten, die ihnen noch verbleibende Sehkraft optimal zu nutzen
Autoimmunerkrankung mit Bildung von Autoantikörpern v.a. gegen Antigene der Zellkerne, u.U. auch gegen Blutzellen u. andere Gewebe. Oft wird dadurch eine Gefäßentzündung (Immunkomplexvaskulitis) ausgelöst.
Einheit der Beleuchtungsstärke
In der Tränenflüssigkeit enthaltenes Enzym, das Bakterien-Zellwände auflöst und sie dadurch abtötet
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Die Makula lutea befindet sich im Zentrum der Netzhaut und macht den größten Teils des sog. hinteren Augenpols aus. Die Makula durchmisst ca. 6mm und läßt sich in die Abschnitte Fovea und die zentrale Foveola unterteilen. Aufgrund der hohen Photorezeptorendichte ist die Makula für das hohe Auflösungsvermögen und das Farbensehen verantwortlich und stellt somit den funktionell wichtigsten Bereich der Netzhaut dar. In den Photorezeptoren sind hohe Mengen an Carotinoiden enthalten, die dieser Region eine gelbe Farbe geben, daher wird die Makula auch "gelber Felck" genannt.
Erkrankung der Makula meist beider Augen im Alter mit fortschreitendem Sehverlust bei Erhalt des peripheren Gesichtsfeldes
Feuchte Form der Makula-Degeneration. Flüssigkeitsansammlung unter dem Pigmentepithel (Pigmentepithelabhebung), häufig in Verbindung mit Gefäßneubildungen unter der Netzhaut. Führt unbehandelt zu Verzerrtsehen und starkem Visusverlust.
Medikamente, die die Ausschüttung von z.B. Histamin als Reaktion auf ein Allergen verhindern bzw. in seiner Stärke abschwächen.
braunes bis schwarzes Pigment, das in speziellen Körperzellen hergestellt wird. Ist für die individuelle Haut-, Haar- und Augenfarbe verantwortlich.
bezeichnet eine Pupillenverengung
Bildschirm eines Computers
bezeichnet ein für das Sehen mit einem Auge eingerichtetes optisches Gerät; s.a. Hyperokular
Autoimmunerkrankung von Tränendrüse und Speicheldrüse mit Xerostomie (trockener Mund); oft in Verbindung mit rheumatischen Erkrankungen
Fachbegriff für Pupillenerweiterung
Medikament zur künstlichen Pupillenerweiterung
Kurzsichtigkeit: entfernte Objekte werden auf der Netzhaut unscharf abgebildet, Strahlen werden vor der Retina (=Netzhaut) vereinigt.
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