Optische Täuschung - Vexier- und Phantombilder

Bei Vexierbildern wird der eigentliche Hintergrund durch Konturierung oder Betonung in den Vordergrund gesetzt, so dass die Figur schwieriger zu erkennen ist.

Setzt man jedoch geistig die nicht konturierten Einzelteile zusammen, tritt die Figur in den Vordergrund. Hat man sie einmal erkannt, sieht man nur noch das tatsächliche Bild.

 

Wenn man sich bei dieser Abbildung auf die Zwischenräume konzentriert, kann man sehr schnell das Wort WEST lesen.

Bei Phantombildern hingegen scheint man Objekte zu sehen, die in Wirklichkeit gar nicht vorhanden sind. Dies entsteht zum Teil durch gleichmäßige Lücken zwischen Figuren, in die das Gehirn bei der Wahrnehmung einen Gegenstand hinzuinterpretieren versucht.

Das Phantombild scheint zudem räumlich vor der abgebildeten Figur zu stehen.

 

Obwohl man hier ganz deutlich ein Quadrat erkennt, sind auf dieser Zeichnung nur vier Kreissegmente abgebildet

 

Die sichtbaren Kreise zwischen den Linien sind eigentlich gar nicht vorhanden.

 

Es existieren gar keine Punkte zwischen den einzelnen Quadraten. Sie sind eine optische Täuschung

 

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Visuelle Nachwirkungen



Verzerrung



Wechselwirkungen



Mehrdeutige Darstellungen



Vexier- und Phantombilder



Unmögliche Objekte



 

 
   
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