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Die Zellen unseres Körpers sind zahlreichen schädlichen Umwelteinflüssen ausgesetzt. Auch im Körperinneren entstehen Stoffe, denen nachgesagt wird, dass sie bestimmte Krankheiten oder den Alterungsprozess begünstigen - die sogenannten freien Radikale.
Freie Radikale sind aggressive chemische Verbindungen, die als Abfallprodukte des Stoffwechsels auftreten. Der Begriff stammt aus den Naturwissenschaften und bezeichnet Moleküle mit ungepaarten Elektronen. Freie Radikale können schwere Schäden an Gefäßen, Blutbestandteilen und Geweben hervorrufen und damit ihre Funktionsfähigkeit einschränken. Wissenschaftliche Untersuchungen deuten darauf hin, dass sie bei einer Vielzahl von schweren Erkrankungen wie Arterienverkalkung, Herzinfarkt, Schlaganfall und auch bei verschiedenen Krebsarten eine wesentliche Rolle spielen.
Freie Radikale entstehen in geringen Mengen bei den normal ablaufenden Stoffwechselvorgängen und beim Abbau der Umweltgifte im Körper. Unter Stress und bei starker körperlicher Belastung entstehen vermehrt freie Radikale.
Die natürlichen Gegenspieler der freien Radikale im Körper sind Stoffe, die sich mit ihnen verbinden und sie durch Neutralisation unschädlich machen. Diese Stoffe werden als Antioxidantien bezeichnet.
Bekannte Antioxidantien sind beispielsweise die Vitamine A, C und E sowie das Spurenelement Selen. Auch Coenzym Q10 besitzt antioxidative Eigenschaften, zusätzlich potenziert Q10 die antioxidative Schutzwirkung von Vitamin E. Die antioxidative Wirkung von Q10 ist von besonderer Bedeutung, da es sich räumlich genau dort befindet, wo die schädigenden freien Radikale entstehen.
Diese Gegenspieler sind also Schutzstoffe. Sie sind in der Nahrung enthalten.
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