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Unter Hausstauballergie versteht man allgemein eine Allergie gegen Hausstaubmilben, obwohl im Hausstaub auch Tierhaare, Schimmelpilze und andere Stoffe zu finden sind.
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Hausstaubmilben sind kleine Spinnentiere, die für das menschliche Auge nicht sichtbar sind, keine Krankheiten übertragen und praktisch in allen Wohnungen zu finden sind.
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Man findet Hausstaubmilben hauptsächlich in Matratzen, Polstermöbeln und Teppichböden. Sie ernähren sich von menschlichen und tierischen Hautschuppen, von Schimmelpilzen und anderen organischen Substanzen. Zur guten Vermehrung brauchen sie Temperaturen von 20 bis 27°C und eine hohe Luftfeuchtigkeit, wie man sie in Betten meist vorfindet.
Zur Bekämpfung der Hausstaubmilben sollte man gut lüften, in den Betten keine organischen Materialien wie Rosshaar, Schafwolle oder Federn haben, regelmäßig alle Polstermöbel und Teppiche mit einem starken Staubsauger mit Mikrofilter absaugen, sowie andere Staubfänger in der Wohnung entfernen. Durch regelmäßiges Lüften lässt sich eine zu hohe Luftfeuchte vermeiden. Luftbefeuchter sind nicht empfehlenswert, Luftfilter dagegen ratsam.
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