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Kontaktallergien findet man oft bei Menschen die problematischen Stoffen arbeiten müssen, wie z.B. Friseure, Chemiearbeiter, Maler oder auch Maurer.
Bei der Kontaktallergie sind nicht Antikörper (Immunglobuline) aktiv, sondern bestimmte Blutzellen (Lymphozyten). Diese reagieren bei allergisierten Patienten nach erneutem Kontakt mit der unverträglichen Substanz mit Entzündung (Ekzem) der Kontaktstelle.
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Sehr häufig sind Nickelallergien, die durch Modeschmuck oder nickelhaltige Jeansknöpfe, die der Bauchhaut direkt aufliegen. Hat sich eine solche Nickelallergie erst einmal entwickelt, bleibt sie meist lebenslang bestehen. Der Patient hat dann oft auch Probleme mit nickelhaltigen Nahrungsmitteln z.B. Haselnüssen oder Kakao (Schokolade), sogar gelegentlich mit nickelhaltigem Kochgeschirr.
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Kontaktallergien werden aber auch durch Duftstoffe in Parfüms, Arzneimittel-Zusatzstoffe oder Lebensmittel-Zusatzstoffe ausgelöst. Diagnostiziert wird die Kontaktallergie durch den sog. Epicutan Test (Pflastertest), bei dem die zu untersuchende Substanz in eine reizfreie Salbe eingerührt und dann mit einem Pflaster auf die Haut des Patienten geklebt wird.
Die Behandlung erfolgt am besten - wie bei jeder Allergie - durch Vermeiden des unverträglichen Stoffes und der Therapie der entstandenen Entzündungen - meist Ekzeme. Ist die Erkrankung berufsbedingt, ist ein Berufswechsel oft unvermeidlich.
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