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Bei der Hyposensibilisierung werden dem Betroffenen kleinste Mengen der Allergenlösungen in allmählich steigender Konzentration als Tropfen oder als Injektion unter die Haut verabreicht. Diese Art der Behandlung erfordert eine hohe Motivation und Bereitschaft zur Mitarbeit. Meist zieht sich die Behandlung über mehrere Jahre hin. Die Erfolgsaussichten sind individuell recht unterschiedlich. Für eine Hyposensibilisierung ist es außerdem unerlässlich, dass die allergieauslösenden Pollen vorher eindeutig bestimmt wurden. Die Behandlung geht über mehrere Jahre und erfordert daher viel Disziplin. Je früher damit begonnen wird, umso höher ist die Erfolgsrate. Es spricht nichts gegen eine begleitende medikamentöse Behandlung, in den meisten Fällen ist diese sogar notwendig.
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