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Bereits beim Auftreten von geringen Heuschnupfenbeschwerden ist es ratsam, eine antiallergische Behandlung (z.B. mit Präparaten aus dem Vividrin®-System) zu beginnen. Sie können so das Auftreten von möglichen Spätfolgen eines unbehandelten Heuschnupfens vermeiden.
Als Folge von nicht behandeltem Heuschnupfen können sich Komplikationen einstellen. Die häufigsten sind Nasennebenhöhlenentzündungen, Bindehautentzündungen und besonders gefährlich: das Asthma.
Heuschnupfen geht mit Schleimansammlungen im Bereich von Augen, Nase, Nasennebenhöhlen oder Bronchien einher. Diese Schleimansammlungen sind gute Nährböden für Krankheitskeime. Es können sich leicht eitrige Prozesse entwickeln, die dann antibiotisch behandelt werden müssen. Krankheitsbilder, die durch solche Vorgänge entstehen, sind eitrige Bindehautentzündungen, Nasennebenhöhlenentzündungen und bei Kleinkindern sehr häufig Mittelohrkatarrhe, die nicht selten zu Hörstörungen aber auch zu Mittelohrentzündungen führen.
Ein allergischer Husten kann schnell in eine Bronchitis übergehen und nicht selten kann eine chronische Überempfindlichkeit der Bronchialschleimhaut entstehen, die in ein Asthma übergehen kann. Man spricht dann vom sogenannten Etagenwechsel. Das tritt bei 30 bis 40 Prozent aller Heuschnupfen-Betroffenen ein. Neue wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass bei frühzeitiger Behandlung von Pollenallergikern, insbesondere bei Kindern, die Entwicklung eines Asthma Bronchiale in vielen Fällen verhindert werden kann.
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