|
Zunächst sind Nase und Augen von den Heuschnupfen-Symptomen betroffen.
Meist jucken und brennen auch die Augen. Die Lider schwellen an. Die Augen sind gerötet und es wird vermehrt Tränenflüssigkeit gebildet. Die Betroffenen leiden unter einer erhöhten Lichtempfindlichkeit.
Es beginnt meist mit einem starken Jucken der Nase, begleitet von heftigen Niesattacken, wobei kaum Zeit zum Luftholen bleibt. Die Nase beginnt „zu laufen“. Dann schwillt die Nasenschleimhaut an. Die Nase ist verstopft; Geschmacks- und Geruchsinn sind eingeschränkt.
Bleibt der Heuschnupfen unbehandelt, schreiten die Entzündungsreaktionen wie Rötung, Schwellung und Schmerz weiter fort.
Heuschnupfen kann sich aber auch auf andere Körperregionen auswirken. Neben der Nase und den Augen können auch der Gaumen und die Ohren unangenehm jucken. Im Hals kratzt und juckt es häufig unerträglich. Auch der Verdauungstrakt kann mitbetroffen sein.
Bei einer Reihe von Betroffenen entwickeln sich Kopfschmerzen bis hin zur Migräne und Schlafstörungen.
Aber auch Beschwerden im Magen-Darm-Bereich können durch Pollen bzw. eine Kreuzallergie hervor gerufen werden. In den Schleimhäuten des Magen-Darm-Traktes kommt es wie in der Nase oder an den Augen zu einer entzündlichen Reaktion.
Die Vielzahl der möglicherweise auftretenden Symptome des Heuschnupfens führen oft zu einem müden, gereizten, antriebslosen Allgemeinbefinden der Betroffenen.
|