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75% aller Schlafstörungen haben Ihre Ursache in unserem unmittelbaren Umfeld:
psychische Belastungen: verstärkter beruflicher oder privater Stress, ungelöste Probleme, Veränderung der Lebenssituation, Zukunftsängste
Lebensweise: Essen spät am Abend, übermäßiger Alkoholgenuss, anregende Getränke am Abend, Aktivitäten bis kurz vor der Schlafengehenszeit
Veränderter Tagesrhythmus: z.B. im Alter oder bei Arbeitslosigkeit, aber auch bei Arbeitswechsel oder neuen familiären Aufgaben
Ein aus dem Takt geratener Schlafrhythmus: Schichtarbeit, durch Reisen bedingte Zeitverschiebungen (Jetlag)
Schlafumfeld: Lärm, Licht, zu warmes oder zu kaltes Schlafzimmer, nicht ausreichend gelüftetes Schlafzimmer
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Schmerzen können den Schlaf rauben. Ebenso führen organische Erkrankungen wie Diabetes, Arthritis, Erkrankungen der Schilddrüse oder Herzerkrankungen zu einem gestörten Schlafrhythmus. Eine Sonderform der Schlafstörung ist die Schlaf-Apnoe. Hier kommt es während der Nacht immer wieder zu Atemaussetzern, ohne dass der Betroffene etwas davon merkt. Trotz einer durchschlafenen Nacht fühlt man sich am Folgetag müde. Bitte klären Sie mit Ihrem Hausarzt ab, ob Ihre Schlafstörungen auf körperliche Erkrankungen zurückzuführen sind.
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Depressionen, Angstzustände und andere psychische Erkrankungen werden häufig von Schlafstörungen begleitet. Bitte sprechen Sie auch hier mit Ihrem Hausarzt, wenn Sie unter diesen Schlafstörungen leiden. Er wird Sie gegebenenfalls an einen Spezialisten weiterleiten.
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Einige Arzneimittel können zu Schlafstörungen führen. Sollten Sie regelmäßig Arzneimittel einnehmen und unter Schlafstörungen leiden, besprechen Sie dies bitte mit Ihrem Hausarzt.
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