|
Entsprechende Kurse bieten Volkshochschulen, Krankenkassen und Sportverbände an.
|
 |
Zur Entspannung empfehlenswert sind:
|
Beim Autogenen Training werden kurze Sätze innerlich wiederholt. Dadurch werden Muskulatur und Atmung in einen dem Tiefschlaf ähnlichen Zustand versetzt. Arme, Beine und andere Körperteile werden als schwer und warm empfunden. Ein Zustand der Ruhe stellt sich ein. Zum „Aufwachen“ werden alle Körperteile gezielt gestreckt. Dabei werden die Nervenenden wieder aktiviert.
Beim Yoga werden Körperübungen, Atmung und Entspannung bewusst kombiniert. Yoga eignet sich vor allem für Menschen, die unter körperlicher Anspannung besser entspannen können. Yoga lässt sich unter der Anleitung eines erfahrenen Lehrers lernen. Er kann am besten zeigen, wie die Übungen (Asanas) langsam, konzentriert und in Übereinstimmung mit dem Atmen durchzuführen sind. Wichtig ist vor allem, regelmäßig zu üben, den Körper dabei zu dehnen und kontrolliert zu atmen.
Die Muskelentspannung nach Jacobson, auch Progressive Muskelrelaxation (PMR), ist leicht zu erlernen und gilt als sehr erfolgreich bei Schlafstörungen. Dabei werden systematisch bestimmte Muskelpartien angespannt und wieder entspannt. Beim Anspannen atmet man ein und hält die Spannung etwa 5 Sekunden an. Durch den Wechsel von Anspannung und Entspannung wird der Körper in einen Erholungszustand versetzt.
Diese spezielle Form der Druckmassage kommt aus Japan und wird dort seit etwa 100 Jahren angewendet. Sie zielt auf dieselben Hautpunkte, die auch in der Akupunktur gereizt werden. Man stellt sich vor, dass bestimmte Punkte im Körper durch Meridiane, d.h. Leitungsbahnen, miteinander verbunden sind. Bei gesunden Menschen kann Lebensenergie ungehindert fließen. Bei Erkrankungen oder körperlicher Anspannung ist dieser Fluss gestört. Durch Shiatsu werden diese Störungen beseitigt, die gestaute Energie kann wieder ungehindert durch den Körper fließen.
weiter
|