Schlafzeiten

Der Erholungswert des Schlafens ist unabhängig von der Uhrzeit des Schlafengehens.

Die Meinung, dass „nur der Schlaf vor Mitternacht der gesündesten ist“, stimmt so nicht. Im Allgemeinen kann man zwischen zwei Schlaftypen unterscheiden:


Der Morgentyp (Lerche):

Der Morgentyp wacht morgens frühzeitig auf und ist direkt leistungsfähig. Er erreicht sein Leistungsmaximum am Vormittag. Am Nachmittag lässt die Leistungskurve allmählich nach, am frühen Abend stellt sich eine zunehmende Müdigkeit ein. Morgentypen gehen in der Regel früh schlafen.


Der Abendtyp (Eule):

Der Abendtyp kommt morgens nur schwer aus dem Bett und wacht später auf. Er erreicht sein Leistungsmaximum am Nachmittag und ist auch am Abend noch fit. Abendtypen gehen relativ spät zu Bett.


Nicht wann wir ins Bett gehen, ist entscheidend, sondern dass wir regelmäßig zur gleichen Zeit einschlafen. Die bevorzugte Einschlafzeit sollte ein Erwachsenen-Leben lang etwa gleich bleiben.

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Tipps zum Einschlafen



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