Refraktive Chirurgie mit dem Excimerlaser - Bewährt und sicher

Die aktuelle Sonderveröffentlichung der Ophthalmologischen Nachrichten beleuchtet die Möglichkeiten der refraktiven Chirurgie mittels Excimerlaser.

Glückliche Patienten, die endlich nicht mehr abhängig von einer Sehhilfe sind – das ist für die meisten Augenärzte, die refraktiv-chirurgische Verfahren anbieten die wichtigste Motivation. Vor 30 Jahren setzte Prof. Theo Seiler zum ersten Mal einen Excimerlaser ein, um die Hornhaut zu modellieren und so eine Fehlsichtigkeit dauerhaft zu korrigieren. Die Photorefraktive Keratektomie (PRK) und seit Anfang der 90er-Jahre die Laser-in-situ-Keratomileusis (LASIK) standen am Beginn der Entwicklung einer stetig wachsenden Vielzahl von Verfahren, aus denen Operateure heute wählen können, um ihren Patienten den Wunsch von der Brillenfreiheit zu erfüllen.

Vielfältige Möglichkeiten

Die Einführung des Femtosekundenlasers vor einigen Jahren erweiterte das Spektrum noch hin zu Operationstechniken, die ohne Flap auskommen. Bei allem Reiz, den neue Verfahren wie die small incision lenticule extraction (SMILE) ausüben mögen, behält der Excimerlaser doch seinen Stellenwert als bewährtes Instrument, mit dem Ophthalmochirurgen seit Jahrzehnten erfolgreich arbeiten. LASIK und LASEK bleiben für viele Chirurgen der Standard in der refraktiven Hornhautchirurgie. Denn für die refraktive Chirurgie mit dem Excimerlaser liegen fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse vor. Auf ihrer Grundlage hat die Kommission Refraktive Chirurgie (KRC) die Grenzen abgesteckt, innerhalb derer Eingriffe sicher und Erfolg versprechend ausgeführt werden können. Diese Kriterien der KRC sind für die Operateure im deutschsprachigen Raum die wesentlichen Parameter, an denen sie sich orientieren, um ihren Patienten unnötige Risiken zu ersparen. Seriöse Chirurgen weisen so manchen Patienten ab, wenn die Voraussetzungen für einen Eingriff nicht gegeben sind.

Erfahrene Ophthalmochirurgen im Gespräch

Erfahrene Augenchirurgen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden befragt, welche Verfahren sie bevorzugt einsetzen und zu den Aspekten, die für sie entscheidend sind - für die Wahl der im einzelnen Fall einzusetzenden Operationstechnik, aber auch für die grundsätzliche Entscheidung, warum sie mit dem TENEO 317 Modell 2 arbeiten.

 

Lesen Sie hier das vollständige Interview - erschienen in den Ophthalmologischen Nachrichten:

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