Refraktive Chirurgie mit dem Excimerlaser - Bewährt und sicher

Bild des Excimerlasers TENEO 317 Modell 2 von Bausch + Lomb

Draufsicht auf den Excimerlaser TENEO 317 Modell 2

Interviewpartner zum Excimerlaser TENEO 317 Modell 2 in den Ophthalmologischen Nachrichten: Prof. Dr. Markus Kohlhaas, Dr. Alex Heuberger, Dr. Beate Steinhorst, Dr. Jörg Fischer und Dr. Reinhard Schranz

Behandlungsoption ZYOPTIX HD auf dem TENEO 317 Modell 2 von Bausch + Lomb

Die aktuelle Sonderveröffentlichung der Ophthalmologischen Nachrichten beleuchtet die Möglichkeiten der refraktiven Chirurgie mittels Excimerlaser.

Glückliche Patienten, die endlich nicht mehr abhängig von einer Sehhilfe sind – das ist für die meisten Augenärzte, die refraktiv-chirurgische Verfahren anbieten die wichtigste Motivation. Vor 30 Jahren setzte Prof. Theo Seiler zum ersten Mal einen Excimerlaser ein, um die Hornhaut zu modellieren und so eine Fehlsichtigkeit dauerhaft zu korrigieren. Die Photorefraktive Keratektomie (PRK) und seit Anfang der 90er-Jahre die Laser-in-situ-Keratomileusis (LASIK) standen am Beginn der Entwicklung einer stetig wachsenden Vielzahl von Verfahren, aus denen Operateure heute wählen können, um ihren Patienten den Wunsch von der Brillenfreiheit zu erfüllen.

Vielfältige Möglichkeiten

Die Einführung des Femtosekundenlasers vor einigen Jahren erweiterte das Spektrum noch hin zu Operationstechniken, die ohne Flap auskommen. Bei allem Reiz, den neue Verfahren wie die small incision lenticule extraction (SMILE) ausüben mögen, behält der Excimerlaser doch seinen Stellenwert als bewährtes Instrument, mit dem Ophthalmochirurgen seit Jahrzehnten erfolgreich arbeiten. LASIK und LASEK bleiben für viele Chirurgen der Standard in der refraktiven Hornhautchirurgie. Denn für die refraktive Chirurgie mit dem Excimerlaser liegen fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse vor. Auf ihrer Grundlage hat die Kommission Refraktive Chirurgie (KRC) die Grenzen abgesteckt, innerhalb derer Eingriffe sicher und Erfolg versprechend ausgeführt werden können. Diese Kriterien der KRC sind für die Operateure im deutschsprachigen Raum die wesentlichen Parameter, an denen sie sich orientieren, um ihren Patienten unnötige Risiken zu ersparen. Seriöse Chirurgen weisen so manchen Patienten ab, wenn die Voraussetzungen für einen Eingriff nicht gegeben sind.

Erfahrene Ophthalmochirurgen im Gespräch

Erfahrene Augenchirurgen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden befragt, welche Verfahren sie bevorzugt einsetzen und zu den Aspekten, die für sie entscheidend sind - für die Wahl der im einzelnen Fall einzusetzenden Operationstechnik, aber auch für die grundsätzliche Entscheidung, warum sie mit dem TENEO 317 Modell 2 arbeiten.

 

Lesen Sie hier das vollständige Interview - erschienen in den Ophthalmologischen Nachrichten:

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Infolgedessen haben wir alle unsere Mitarbeiter dazu aufgefordert, ab dem 19. März 2020 für die absehbare Zukunft im Home-Office zu arbeiten. Für Mitarbeiter in der Produktion und im Vertrieb, in deren Fall Heimarbeit nicht möglich ist, treffen wir spezielle Vorkehrungen zur Gewährleistung ihrer Sicherheit und Gesundheit.

Seit dem 17. März 2020 befindet sich auch unser Außendienst im Home-Office. Wir prüfen jede Woche erneut, ob dies aufrechterhalten wird oder an neue Verordnungen angepasst werden kann.

Wenn Sie als Partner oder Kunde Fragen an uns haben, erreichen Sie uns und alle unsere Mitarbeiter weiterhin wie gewohnt per Telefon, Fax und E-Mail. Kontaktlinsenkunden und Apothekenpersonal können sich bei Fragen, Wünschen und Bestellungen wie gewohnt an unsere Außendienstmitarbeiter oder an unser Kundenservicecenter wenden.

Gerade in dieser schwierigen Zeit möchten wir Ärzt*innen, Apotheker*innen, Optiker*innen und deren Mitarbeiter*innen für Ihren essentiellen Beitrag zur Sicherung unserer Gesundheit und Aufrechterhaltung des gesamten Gesundheitswesens danken. Wir werden in den kommenden Wochen unser Bestes geben, Ihnen unterstützend zur Seite zu stehen.

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Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.

Ihr Dr. Gerhard Mann / Bausch + Lomb Team